Sandspieltherapie

 

Während der Therapie-Sitzung wählt der Spielende aus einer Vielzahl von kleinen Figuren jene aus, von denen er besonders angesprochen wird.

 

Er formt im Sand Hügel, Tunnels, Ebenen oder Seen und Flüsse, gerade so wie er eben aus seiner Situation heraus die Welt sieht, und lässt darin die Figuren so handeln wie er es in seiner Phantasie erlebt.

 

Im Spiel kann das, was im äusseren Leben als fest gefügt und belastend erscheint, in Bewegung geraten, so dass sich neue Horizonte und Hoffnungen zeigen können. Das Spiel schafft eine Brücke zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten so dass Schritt für Schritt im Unbewussten Verborgenes an die Oberfläche dringen kann.

 

Wann wird Sandspieltherapie eingesetzt?

Z. B. bei Ängsten, Lernhemmung, Bettnässen, Sprechhemmung, Fehlverhalten und Vielem mehr. Also überall dort, wo tief sitzende Ursachen keinen Kanal nach Aussen gefunden haben.


 

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